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Der Schuldenfalle entkommen – Aber wie?

Nicht erst seit der so genannten Bankenkrise haben Kreditinstitute das Vertrauen der Bürger verloren. Zu oft haben Berichte durchaus seriöser Journalisten gezeigt, dass von einer soliden Beratungskompetenz oft nicht die Rede sein kann. Nun ist der durchschnittliche Sparer zwar weit entfernt davon, die gleichen Sorgen wie ein Aktienbesitzer zu haben – dennoch verzeichnen Banken und Sparkassen einen Trend, der insgesamt Grund zur Sorge darstellt. Immer häufiger werden Freunde, Lebenspartner und Verwandte als Bürgen genannt, wenn Kredite aufgenommen werden. Das ist rechtlich zwar rechtlich einwandfrei geregelt, aber der Bürge selbst zeichnet sich oft durch ein gerüttelt Maß an Unkenntnis über die möglichen Konsequenzen aus.

Die Bürgschaft – eine ernste Angelegenheit.
Neben Eigenkapital dient die Bürgschaft eines Gatten oder Verwandten (etwa der Eltern) den Banken als weitere Sicherheit. Tritt eine Zahlungsunfähigkeit ein, muss der Bürge für die Verpflichtungen aufkommen – soweit in knappen Worten die Definition. Der Bürge steht dann oft ratlos vor dem Problem, wie er einerseits diese Schulden begleichen und andererseits seine eigenen finanziellen Bedürfnisse befriedigen soll. In diesem Falle hilft nur eine fachliche Beratung, wenn man aus der Schuldenfalle entkommen will. Die Abwicklung bzw. Abwehr solch einer privaten Insolvenz gehört nicht in die Hände von Laien!