Der Businessplan: Basis der Unternehmensgründung

Den Stein ins Rollen bringen

Spätestens wenn das erste Kind da ist, stellt sich bei jeder Familie die Frage nach den Prioritäten.

Wie vereinbare ich Kind und Beruf, wie stelle ich sicher, dass die Bedürfnisse der Familie ebenso beachtet werden, wie die eigenen. Der Wunsch nach Flexibilität führt viele in die Selbständigkeit. Ist erstmal die Geschäftsidee gereift, so braucht das start up einen Businessplan. Dort muss sich der Gründer über die Rechtsform seines neuen Unternehmens Gedanken machen, den Standort des Unternehmens, die Finanzierung und die Organisation. Nicht fehlen darf natürlich die Auseinandersetzung mit dem Markt, welche Konkurrenz gibt es, zu welchen Preisen und mit welchen Unterschieden. Der Businessplan soll vor allem dem Gründer selbst dazu dienen, seine Idee zu verifizieren und auf Plausibilität zu prüfen. Nicht vergessen werden darf die Frage nach Genehmigungen. Wird eine Gewerbeanmeldung erforderlich, oder gar ein Meistertitel und wie sieht’s mit der Mitgliedschaft in der Industrie- und Handelkammer aus?

Hilfestellung für Starter

Wem die Themen Buchhaltung, Versicherungen und Steuern fremd sind, der kann sich bei Beratern Unterstützung holen. Wer für die Finanzierung Geld benötigt, dem stehen mit den Existenzgründungsprogrammen den Kfw breite Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Auch nach der Gründung werden die Mutigen nicht allein gelassen:

Zahlreiche Programme fördern Seminare und Kurse zu steuerlichen Themen, Organisationsfragen oder rechtlichen Problemen.